US-Bloggerin Arianna Huffington sammelt Geld ein für Recherche-Journalismus

(Beitrag von Daniel Hautmann in der TELI-Yahoo-Liste; ich hoffe, die Links funktionieren so)

Demütigung für US-Verleger und Beleg für einen Trend: Ausgerechnet Arianna Huffington, erfolgreiche US-Bloggerin (Huffington Post) und für den „Zeit“-Herausgeber Josef Joffé eine Verderberin des ordentlichen Journalismus, will den kränkelnden investigativen Journalismus in den USA stützen. Zusammen mit der Stiftung „The Atlantic Philanthropies“ ruft Huffington einen Fonds für investigative Recherche-Arbeit ins Leben. Der startet mit 1,75 Mio Dollar, das Ergebnis soll offen sein für alle Medien – zu allererst aber für die Huffington Post.

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nytimes.com: hier
huffingtonpost.com: Kommentar von Jeff Jarvis
zeit.de: Joffes Polemik gegen Huffington

Grüße und schönen Wochenstart!
Daniel

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Ein Gedanke zu “US-Bloggerin Arianna Huffington sammelt Geld ein für Recherche-Journalismus

  1. Wolfgang Goede lieferte dazu eine „Lesefrucht“ aus der SZ:
    Blogger sind wie Pitbulls“, wo’s erneut um die Zukunft des Journalismus und Print geht. Wolfgang: „So etwas müsste auf unseren Blog und dort diskutiert werden, gerade unter wissenschaftsjournalistischen Gesichtspunkten.“

    Na dann los!

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