idw: Bilanz ein Jahr »Wissenschaftsdebatte live«

Ein Jahr nach dem Start der „Wissenschaftsdebatte live“ eine Bilanz bei idw:

In den vergangenen zwölf Monaten hat die TELI Wissenschaftsdebatte mehrere hundert Menschen live und Tausende virtuell in wissenschaftlich-technologische Schlüsselthemen unserer Zeit eingebunden. Ergebnisse: Wenn Senioren demnächst nicht mehr in die Rente abgeschoben werden, sondern selber über ihre Lebensarbeitszeit und deren Dauer entscheiden dürfen, dann war die Wissenschaftsdebatte an dieser Weichenstellung mit beteiligt; weiterhin führte sie den Beweis, dass Lärm krank macht und forderte vom Staat, der Wirtschaft und Aufsichtsgremien ein Paket von Lärmschutzmaßnahmen ein; für die Nanotechnologie verlangt die »Copenhagen Declaration« nationale und EU-weite Info-Knotenpunkte, die Konsumenten lückenlos über Chancen und Risiken aufklären.

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Ein Gedanke zu “idw: Bilanz ein Jahr »Wissenschaftsdebatte live«

  1. Das in allen Zügen der Deutschen Bahn aushängende Magazin „Mobil“ berichtet in seiner 07/2014 Ausgabe unter „Bahn News“ (S.56):

    „In diesem Sommer kommt der zehntausendste DB-Güterwagen mit Flüsterbremse aufs Gleis. Bis 2020 wird die gesamte Flotte umgerüstet sein“ –>

    http://mobil.deutschebahn.com/db-mittendrin/schallmauer-durchbrochen/

    Dass die Umrüstung energisch vorangetrieben wird, ist auch der TELI Wissenschaftsdebatte „Lärm macht krank“ geschuldet. 60 000 Waggons werden mit der sogenannten LL-Sohle ausgestattet. Sie halbieren die Lärmemission bremsender Züge.

    Das Blatt weist darauf hin, dass 120 000 über das deutsche Gleisnetz rollender Güterwaggons ausländischer Herkunft sind. Auf diese hat die DB keinen Zugriff.

    Dies ist ein Hinweis darauf, dass wir künftig nur weiterkommen, wenn wir gemeinsam und EU-weit mit der Wissenschaftsdebatte vorgehen. Die Copenhagen Declaration über eine europaweite Nano-Informations-Politik war der Auftakt dazu.

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