Mehr Mitsprache der Zivilgesellschaft bei Verwendung von Forschungsgeldern verlangt

imagesWie viel Mitsprache in der Forschung darf sein? Seit Wochen hält darüber eine Kontroverse an, ausgelöst durch Günter Stock, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften.

Der titulierte die Beteiligung zivilgesellschaftlicher Vereinigungen und Umweltverbänden als „totalitäre Gängelung“ der Wissenschaft. Uwe Schneidewind vom Wuppertal Institut hält dagegen.

In einem ZEIT-Gespräch verweist er darauf, dass fünf von sechs Euro der öffentlichen Förderung in angewandte Forschung fließen. „Wie diese Milliarden ausgegeben werden, entscheiden immer die gleichen Netzwerke aus Wissenschaft, Politik und Industrie im engen Schulterschluss. Die Zivilgesellschaft aber redet nirgendwo mit …“

–> http://www.zeit.de/2014/39/foerdermittel-forschungsprojekte-mitspracherecht

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