Utopia zwischen Retropie und Protopie, Afrotopie und Dystopie

Willkommen zu einem weiteren TELI Sommerbuch Zyklus! Der Futurologe Daniel Dettling versucht uns Mut zu einer ungewissen Zukunft einzuflößen. Reicht seine Medizin oder müssen wir tiefer schneiden? Wir kontrastieren Dettling, auch sein „Afrotopia“, mit einem französischen Fußballstar, schwarzhäutig. Er erzählt die Geschichte des europäischen Rassismus und der Sklaverei. Auch bei ihm gebühren sich Fragezeichen. Nach einem Abstecher in Demokratietheorien und Postkolonialismus zündet der vierte Treibsatz mit radikalem Neudenken. Was steckt hinter Bruttonationalglück?

Protopisch

„Wir leben in der besten aller möglichen Welten und lassen uns dennoch von dem Grundgefühl des Immerschlimmerismus leiten.“ (S.15) Das ist Dettlings Grundmelodie, die er in Eine bessere Zukunft ist möglich in unterschiedlichsten Variationen durchspielt. Garniert mit schickem Sozio-Jargon wie „Silver Economy“, „Pro-“ und „Downaging“ bis zu „Freeager“, „Co(mmunity)-Immunity“, „inklusivem Kapitalismus“, „Co-Kreation“ und „Co-Evolution“. Durchwirkt ist das Ganze von einem statistischen Feuerwerk und Verweis auf viele prominente Autoren und deren Werke.

Das liest sich komplex, der Autor bemüht sich aber um „unterkomplexe“ (auch einer seiner Ausdrücke) Darstellung: einfacher Satzbau mit vielen Hauptsätzen, wenig Nebensätzen, keine Satzgirlanden. Was für Deutsch immer noch untypisch ist und harte Formulierarbeit verlangt. Das gestattet leichte und rasche Aufnahme des Stoffs.

Wo Dettling recht hat, hat er recht. Lebenserwartung, Einkommen, politische Stabilität sind seit der Industrialisierung und besonders nach dem Zweiten Weltkrieg laufend gestiegen, nahezu linear, bis zum Ausbruch der aktuellen Krisen: Pandemie, Krieg in Europa, überlagert von der bereits das ganze letzte Jahrzehnt schwelenden Klimakrise und einem Hitzerekordsommer 2022. Insgesamt hatten wir wenig Grund, unzufrieden zu sein, und auch weltweit wiesen die Indikatoren laufend aufwärts, inklusive im Globalen Süden.

Doch auch Dettling vermag nicht zu erklären, trotz mehrerer Einschübe, warum die mentale Gesundheit der Deutschen, Europas und der Welt so angeschlagen ist, und zwar seit lange vor Ausbruch der Pandemie. Deutschland geht’s strahlend gut, eine wirtschaftliche Weltmacht, respektierter politischer Partner, Herzstück Europas. Doch seelisch gehen seine Bürgerinnen und Bürger am Stock. Nicht nur wegen Überlastung durch ständig neue Technologien, getrieben von disruptiver Digitalisierung (der Deutschland hinterherhechelt, ohne Impulse zu setzen, warum?).

Ängste und Depression: Dies ist die „stille Pandemie“. Der Terminus fehlt bei Dettling. Nach Zahlen der Weltgesundheitsorganisation WHO sind 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung von psychischen Problemen betroffen. Im Widerspruch zum Wohlstand und bisher ohne Lösungsstrategie (außer dass die Ampel-Regierung im Koalitionsvertrag Aufklärungskampagnen über Mental-Gesundheit und Destigmatisierung gelobt).

Ein Paradoxon: Mit Wohlstand und Sicherheit ist uns das Glück abhandengekommen.

Zukunftsforschung ist schillernd und ihre Akteure gleichen modernen Magiern. Doch produzieren sie mehr als Seifenblasen (die das Buchcover zieren)? Den Fall der Mauer hatte die Zunft nicht auf dem Schirm, auch nicht die späten Fernwirkungen, wie der Verlierer des Kalten Krieges drei Jahrzehnte danach die Muskeln spielen lässt, Deutschland und Europa, die bestehende Weltordnung dabei ziemlich alt aussehen lässt.

Gut, das Buch erschien 2021, aber ob Dettlings Verdikt von Deutschland als „Soft Power“ überlebt, ist in der Ära der eingeläuteten Zeitenwende mehr als fraglich. Die von Dettling wiederholt beklagte Flucht in die „Retropie“ (das andere Ende von der von ihm auch verwendeten „Protopie“, bei deren Suche man im Netz nur auf Prototyp stößt) eines großen Teils der Bevölkerung ist beklagenswert, aber in Zeiten raschen Wandels nachvollziehbar. Gestern war alles besser, übersichtlich, geordnet. Allerdings ein Mythos, wenn wir nur ans Dritte Reich und den Kalten Krieg zurückdenken. Dennoch operieren Populisten mit Retro-Nostalgie, gewinnen Wähler und Wahlen damit, transatlantisch. Droht über die Zeitenwende hinaus ein Zeitalter der Autokratie, Diktatur und Despotie?

Dettling glaubt an die Demokratie, trotz ihrer langen Wege der Entscheidung, die dann aber auch von der Gemeinschaft getragen, verteidigt werden, resilient sind (Stichwort: konsultative Demokratie). Auch das ist vielleicht zu ideal gedacht, so wie vieles in diesem Buch. Die Statistiken, leider, belegen weltweit einen Rückzug der Demokratie und einen „Shrinking Space“ der Zivilgesellschaft. Wie belastbar Dettlings 3,5-Prozent-Zitation ist, wonach friedliche Proteste dieses Anteils der Bevölkerung für Wandel sorgen, ist ebenso fraglich.

Seine Botschaft, am Ende, ist trivial, aber dennoch ein Stück Wahrheit, um die wir uns alle gerne drücken: Selbstverantwortung oder im Dettling-Duktus, dass wir selbst der Zukunft „Akteure und Autoren“ (S. 192) sind. Das hat er bereits eingangs an Goethes Faust und dem Gesang der Engel ausgeführt: „Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“. Faust: „Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“ Dettling: „Nur jener gehört dem Teufel und hat versagt, der im Augenblick des sinnlichen Genusses geistig zum Stillstand kommt.“ Ergo, des Pudels Kern: „Wir haben unsere Erlösung also selbst in der Hand: Bemühen wir uns, unsere Welt in Zukunft besser zu machen“. (S. 20)

Dystopisch

Eine weniger rosige Welt hält uns Lilian Thuram in Das weiße Denken entgegen: Interpretation europäischer Geschichte aus Schwarzer Perspektive. Im Umgang mit nicht-weißen Völkern, Auswüchsen des Kolonialismus und Sklaverei ist des Kontinents Historie ein blutrünstiges Trauerspiel, in dem die Europäer, hauptsächlich Franzosen, Spanier, Briten sich die Welt unterwarfen, ausbeuteten, knechteten – Basis von Wohlstand, politischer und wirtschaftlicher Macht heute. So räumte der französische Präsident Jacques Chirac ein, dass „ein großer Teil des Geldes in unserem Portemonnaie stammt aus der Jahrhunderte langen Ausbeutung Afrikas“ (S. 95).

Europa als Krone und Mittelpunkt der Welt lebt bis heute in vielen Narrativen fort und ist für Eurozentriker eine Ideologie. Mit Blick auf diese Historie steht der Führungsanspruch des Kontinents und der EU ethisch auf Gummibeinchen. Gibt es eine Schule, die lehrt, dass „10% der Weltbevölkerung, also über 50 Millionen Menschen von den Kolonisatoren ausgelöscht wurden“ (S. 39), fragt Thuram, „zu Beginn jener Epoche, die die weiße Welt als Renaissance bezeichnet?“, („Wiedergeburt“ in Erinnerung an die Kultur und Werte der antiken Welt), die im 18. Jahrhundert in die Aufklärung mündet, zu Demokratie und Menschenrechte, ohne aber dass ihre bedeutenden Denker die Sklaverei verurteilt hätten (S. 51).

Die Europäer schafften die Welt der indigenen Völker ab, so dass diese „sich nur noch im Spiegel des Westens sehen: Sie waren dazu verdammt, das europäische Modell zu imitieren“, womit sich die „Weißwaschung unsers Denkens“ (S. 47) verwurzelte. Obwohl Gott, nachdem der Mensch aus Afrika stammt, ja eigentlich schwarz sein müsste, gibt der Autor zu bedenken (so wie viele Heilige inklusive Jesus in ländlichen Teilen Kolumbien auf Bildnissen in den Kirchen dunkelhäutig sich zeigen; gleichzeitig sieht man auf alten Landsitzen noch Ringe an den Wänden, in denen die Sklaven nachts in Ketten gelegt wurden). 

Über die Hierarchisierung der Menschen mit der Stufenfolge Europäer, Asiaten, Amerikaner, Schwarzen bis zum Affen entsteht im 19. Jahrhundert der Begriff von der überlegenden Rasse. Sie weist, wollen Anthropologen der Kolonialzeit durch Messungen herausgefunden haben, mehr Gehirnmasse auf.

Wissenschaft legitimiert Sklaverei. Das Blut von Schwarzen sei dickflüssiger und laut US-Arzt Samuel Cartwright kettet es in den Gehirnen den „Geist an Unwissenheit, Aberglauben und Barberei“. Glücklicherweise gebe „die Sklaverei dem Schwarzen eine Aufgabe“ (S. 63). Bis ins 20. Jahrhundert erfreuen sich Shows großer Beliebtheit, bei denen Schwarze wie Affen vorgeführt werden. In den USA erhalten Schwarze erst 1965 das Wahlrecht, nachdem hundert Jahre zuvor der Oberste Gerichtshof sie noch aus der nationalen Gemeinschaft ausgeschlossen hatte.

Einen Grund für diese Verfolgung Schwarzer und Indigener sieht der Autor im Christentum und in der Erbsünde. Nacktheit ist streng verboten, gleichzeitig macht ihre freie Sexualität die „Wilden“ attraktiv für die prüden Europäer. „Um sich gegen die Anziehungskraft zu wehren (…) dämonisieren die Europäer sie, verschanzen sich hinter moralischen Prinzipien und nehmen sich das Recht heraus, sie zu töten (…) sie als ihr Eigentum zu markieren“ (S. 79).

Das sind nur ein paar Beispiele aus dem ersten Drittel des Buches. In dieser Deutlichkeit kann nur jemand schreiben, dessen Vorfahren unter der Fron weißer Vorherrschaft litten und gestorben waren. Die Barbaren waren nicht die eingeborenen Völker, sondern die Europäer.

Gleichwohl Thuram sich mit dieser unverblümten Darstellung auch Kritik einhandelt, nämlich die der Schwarz-Weiß-Brille. Soweit aus der Geschichte, aus der europäischen, asiatischen, polynesischen wie besonders auch afrikanischen Historie bekannt ist, ist das Phänomen der Sklaverei ein trans-kulturell-historisches. So wie bereits Marx das antike Griechenland mit den demokratischen Anfängen der Polis als „Sklavenhaltergesellschaft“ beschrieb, so hielten sich alle bekannten Völker Sklaven. Wem das Unglück ereilte, in Kriegsgefangenschaft zu geraten, hatte Glück, wenn ihm die Gnade widerfuhr, als Sklave der Sieger sein weiteres Leben zu verbringen. Nicht nur die dafür berüchtigten Kariben, auch nordamerikanische Indianerstämme folterten ihre Gefangenen qualvoll tagelang, bevor sie sie verspeisten. Nicht zuletzt diese Praxis brachte die Christen gegen die Urbevölkerungen auf und gebar das Wort „Wilde“. Vor allem nicht zu vergessen: Sklaverei existierte auch unter Afrikas Einheimischen. Häuptlinge verkauften ihre Leute nur allzu gern an die europäischen Sklavenhändler.

Afrotopisch

Dettling widmet ein Kapitel „Afrotopia“, dem Kontinent im Aufbruch und warum Europa sich mit ihm verbünden sollte. Vor solchen Neuausrichtungen sollte man gründlich in die Historie und Demokratieentwicklung eintauchen. Dabei stößt man auf den Gelehrten Achille Mbembe aus Kamerun (Kaiserreich-Kolonie 1884-1919). In Demokratietheorien widmet er sich den Postkolonialen Konstellationen moderner Demokratien. Im Unterschied zum kolonialen Rassismus und Abwertung betont der postkoloniale Ansatz die Unterschiedlichkeit von Menschen als ein Zugewinn für die menschliche Gemeinschaft. In der Analyse davon attestiert der Westafrikaner der EU „demokratischen Terror“ bei der Illegalisierung von Flüchtlingen. „Hier offenbaren sich koloniale Denkmuster: (West-)Europa bleibt das Zentrum, während der Rest der Welt als peripher betrachtet wird“ (S. 341).

Mbembe geht mit diesem Befund nicht in Konfrontation, sondern er sucht argumentative Brücken der Verständigung. Dafür führt er demokratiewissenschaftlich die „Ethik des Passanten“ ein, des Auf-dem-Weg-Seins, der der Globalisierung innewohnenden Mobilität, die auch Geflüchteten und Migranten dazu verhilft, in neuen Heimaten Fuß zu fassen. Womit sich der Kreis auch wieder zu Dettling schließt, der Migration und Vermischung von Ethnien als unser größtes soziales Kapital benennt.

Auch Mbembe hat eine Vision, nämlich die einer kommenden Menschheit, die die Welt nicht mehr untereinander aufspaltet, sondern miteinander teilt. Die globale Gemeinschaft prosperiert, wenn die festgezurrten ethischen Prinzipien zugunsten normativer Orientierungspunkte aufgelöst werden. In den Demokratietheorien von Heredot zu Habermas, insgesamt 37 Ansätze über zweieinhalb Jahrtausende, nimmt der Afrikaner einen besonderen Platz ein, weil er sich nicht abendländisch-eurozentristisch den Zeitkrisen nähert, sondern als Brückenbauer aus dem globalen Süden. Details dazu in der 10. Auflage des populären Longsellers!

Buddhopisch

Das öffnet abschließend den Vorhang für Vom Bruttonationalprodukt zum Bruttonationalglück. Die Autorin Katrin Peyker sucht laut Unterzeile nach Gesellschaftlichen Wandel durch Tranformation des Geistes. Das führt uns nach Asien, ins buddhistische Himalaya-Zwergland Bhutan, nur halb so groß wie Bayern und knapp einer Million Menschen. Die Sportwissenschaftlerin bemerkte bereits beim Basketballtraining, dass hier die Dinge anders laufen. Gemeinschaft steht über allem, schwächeren Mannschaften wird der Ball überlassen, beim Wettlauf starten die Schwächeren vorneweg. In der sehr wissenschaftlich aufgebauten oekom-Abhandlung, stilistisch populär, geht es darum, wie jenseits von Wachstum, Leistung, Linearität ein neues Wirtschaftskriterium entstand, wonach die Leistung eines Landes nicht am Bruttonationalprodukt, also ökonomischem Output, sondern an der Zufriedenheit, Ausgeglichenheit, Seelenbalance seiner Bewohner bemessen wird, dem Glücksfaktor.

Für diesen Paradigmenwechsel sind Buddhisten prädestiniert. Ihre Religion ruht traditionell im inneren Gleichgewicht der Menschen und nicht im materiellen Streben und wirtschaftlichem Wettkampf. Im Buddhismus ist Glück für jeden erreichbar, in der christlichen Lehre hingegen ist der Mensch ständig im Zustand der Erbsünde (S. 53, s. auch Thuram). Glück wird Gottesfürchtigen allenfalls im Jenseits zuteil. Das versetzt Menschen zu Lebzeiten in große Spannung. Daran haben sich alle großen Philosophen des Abendlandes abgearbeitet, ohne eine Antwort darauf zu finden, was Glück bedeutet.

Kein Problem und ganz einfach, sagen dagegen buddhistische Philosophen. Meditative Innenschau ermöglicht wahres Glück. Das Gegenmodell ist der herumsausende, von Herzinfarkt und Burnout bedrohte, das Bruttosozialprodukt mehrende CEO. Die Autorin erklärt im Detail, welche Faktoren hingegen den „Gross National Happiness Index“ ausmachen (u.a. psychologisches Wohlbefinden, Gesundheit, kulturelle Vielfalt, vor allem Vitalität der Gemeinschaft); und in welchen Schritten das Königreich unter Leitung ihres gekrönten Oberhauptes sich dem GNHI zuwandte.

Monarchien, nehmen wir am Rande mit, können fortschrittlicher und gemeinsinniger als Demokratien agieren. Eine lange Tradition hilft. Bereits im „Rechtskodex aus 1729 wird die Regierung für das Glück ihrer Bürger verantwortlich gemacht“ (S. 85). Entsprechend der Glücksphilosophie sind heute sämtliche Bildung inkl. Studium, auch im Ausland, sowie Gesundheitsleistungen „für alle im Land lebenden Menschen vollkommen gratis“, schreibt die Autorin. Das ist weitaus sozialer als die häufig als demokratischer Prototyp dargestellten USA.

Das alles ist auch eine Gratwanderung, verrät die Insiderin, zwischen Erhalt von Kultur, Tradition und Öffnung nach außen. Einreisegenehmigungen für alle Ausländer und Touristen, Aufnahme welcher Flüchtlinge? Sie verschweigt auch nicht, dass der Einzug der Moderne in das traditionelle, bis vor fünf Jahrzehnten noch fast mittelalterliche Land, zu Problemen mit Alkohol und Drogen bei der Jugend geführt hat. Eine eigens gegründete GNH Kommission sucht nach Wegen, bei aller Säkularisierung den spirituelle Geist zu bewahren. Westlicher Materialismus und buddhistischer Spiritualismus sind auf dem Weg, ein höheres Gleichgewicht zu finden. Ein Wagnis und auch hierfür gibt es offensichtlich keine Formel.

Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert hat auf diesen Seiten der Wissenschaftsdebatte mal gesagt: „Durch Versuch und Irrtum irren wir uns empor.“ In diesem Sinne der Versuch eines Resümees: Eine bessere Zukunft, gelungenere Zukünfte sind möglich, unausweichlich, ja zwingend. Öffnen wir uns auf der Suche danach doch viel mehr den Konzepten außerhalb Europas und des Globalen Nordens, in wissenschaftlich bewährter Methodik, u.a. von der TU München TUM propagiert: transdisziplinär und transkulturell.

Daniel Dettling
Eine bessere Zukunft ist möglich
Ideen für die Welt von Morgen
Kösel, München 2021

Lilian Thuram
Das weiße Denken
Flugschrift
Edition Nautilus, Hamburg 2022

Hubertus Buchstein, Kerstin Pohl, Rieke Trimçev (Hrsg)
Demokratietheorien
Von der Antike bis zur Gegenwart
Wochenschauverlag, Frankfurt/M., 10. Auflage 2021

Katrin Peyker
Vom Bruttonationalprodukt zum Bruttonationalglück
Denken und Handeln im Umbruch
Gesellschaftlicher Wandel durch Transformation des Geistes
oekom München 2020

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